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Dass man auch ohne Fleisch oder Fisch leckere Gerichte zaubern kann, ist kein großes Geheimnis aber wer glaubt, dass man hier nur auf herkömmliche Salate oder Gemüse zurückgreifen muss, der irrt. Speziell die asiatische Küche bietet mit ihren zahlreichen pflanzlichen Zutaten sowie Kräutern eine enorme Vielfalt, die seit Jahren auch in der europäischen Küche ein fester Bestandteil ist.

Ingwer, Seealgen oder Blüten sowie anderen veganen oder vegetarischen Ingredienzien sind nicht mehr aus zahlreichen Rezepten wegzudenken. Und das betrifft nicht nur Tofu oder Sojabohnen. Diverse Salate wie der Wakame, der aus der Braunalge gewonnen wird bieten wir in zwei Varianten an. Den Ginger Wakame mit Ingwerstückchen sowie den klassischen Goma Wakame, der mit Soja und Sesam versetzt ist. Da die Alge hauptsächlich aus Wasser besteht und somit die Trockensubstanz gering ausfällt, ist der Verzehr auch von größeren Mengen zu empfehlen.

Die Alginsäure im Seealgensalat hat eine entschlackende Wirkung auf den menschlichen Organismus und gilt als „Ausputzer“ des Darmes. Auch die Hijiki Alge enthält neben Jod und Mineralstoffen zahlreiche weitere wichtige und gesunde Bestandteile wie Eisen, Kalzium oder Ballaststoffe. Zu guter Letzt hat auch vegetarischer Kaviar den Weg in die vegane Küche gefunden. Dabei wird die Alge mit weiteren Zutaten versetzt, um sie geschmacklich interessanter zu gestalten. Nicht selten kommen Wasabi, Soja oder andere Ingredienzien zum Zug.

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Dass man auch ohne Fleisch oder Fisch leckere Gerichte zaubern kann, ist kein großes Geheimnis aber wer glaubt, dass man hier nur auf herkömmliche Salate oder Gemüse zurückgreifen muss, der irrt. Speziell die asiatische Küche bietet mit ihren zahlreichen pflanzlichen Zutaten sowie Kräutern eine enorme Vielfalt, die seit Jahren auch in der europäischen Küche ein fester Bestandteil ist.

Ingwer, Seealgen oder Blüten sowie anderen veganen oder vegetarischen Ingredienzien sind nicht mehr aus zahlreichen Rezepten wegzudenken. Und das betrifft nicht nur Tofu oder Sojabohnen. Diverse Salate wie der Wakame, der aus der Braunalge gewonnen wird bieten wir in zwei Varianten an. Den Ginger Wakame mit Ingwerstückchen sowie den klassischen Goma Wakame, der mit Soja und Sesam versetzt ist. Da die Alge hauptsächlich aus Wasser besteht und somit die Trockensubstanz gering ausfällt, ist der Verzehr auch von größeren Mengen zu empfehlen.

Die Alginsäure im Seealgensalat hat eine entschlackende Wirkung auf den menschlichen Organismus und gilt als „Ausputzer“ des Darmes. Auch die Hijiki Alge enthält neben Jod und Mineralstoffen zahlreiche weitere wichtige und gesunde Bestandteile wie Eisen, Kalzium oder Ballaststoffe. Zu guter Letzt hat auch vegetarischer Kaviar den Weg in die vegane Küche gefunden. Dabei wird die Alge mit weiteren Zutaten versetzt, um sie geschmacklich interessanter zu gestalten. Nicht selten kommen Wasabi, Soja oder andere Ingredienzien zum Zug.