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Königskrabbe im Ganzen

Die Riesenkrabbe ist zwar nicht ein sonderlich ansehnlicher Meeresbewohner aber das ändert nichts daran, dass ihr zartes Fleisch inzwischen nicht nur ausgewiesenen Feinschmeckern bekannt ist. Dabei wird aufgrund fehlender natürlicher Feinde die King crab auch wild gefangen und ist nach der menschlichen Einfuhr in europäische Gefilde inzwischen eine weltbekannte Delikatesse. Denn ursprünglich war das stolze Tier im Osten Russlands beheimatet und ist aufgrund der geografischen Herkunft nahe der Halbinsel Kamtschatka auch als Kamtschatka Krabbe bekannt. Man tut dem Tier allerdings Unrecht wenn man sie als “Monsterkrabbe” bezeichnet denn sie ernährt sich ausschließlich von kleinen Meeresbewohnern oder gar Algen.

Königskrabbenbeine - das Feinste der Krabbe

Die Beine der Krabbe enthalten sehr weiches und zartes Fleisch, sodass das Beinfleisch der Königskrabbe begehrt bei Feinschmeckern ist. Um an das zarte Fleisch herankommen zu können, benötigt man eine entsprechende Schere und etwas Geschick. Dabei trennt man die Beine an den Gelenken und schneidet die einzelnen Teile längs auf und schon kann man das Innere vom Panzer herauslösen.

Geschmacklich ähnelt dann das Fleisch einem Langustenschwanz oder Hummerschwanz, wobei letzterer etwas intensiver vom Geschmack ist. Die Zubereitung des Fleisches kann danach auf verschiedenste Weise erfolgen, wobei grillen, dünsten oder auch das Kochen in Salzwasser möglich ist - je nach Gusto. Rezepte mit Königskrabbe findet man auch auf unserem Blog.

Bärenkrebs

Bärenkrebse sind weit verbreitet in den tropischen und subtropischen Meeren der Welt. Von ihrer Erscheinung her weisen sie große Ähnlichkeiten zu Langusten auf. Im Gegensatz zu den Langusten haben Bärenkrebse jedoch keine Antennen, sondern schaufelartige Fortsätze mit gezackten, scharfen Rändern, um sich in die sandigen und schlammigen Meeresböden einzugraben. Dort leben sie in Spalten in 4 bis 100 Metern Tiefe und ernähren sich von Muscheln und Schnecken.

Garnele / Gamba - Carabineros

Die Carabiniera ist die „Königin der Gambas“ und gehört mit ihrer Körpergröße von bis zu 30 cm zu den größten Garnelenarten. Im Gegensatz zu anderen Garnelen, kommt die Carabiniera bereits tiefrot aus dem Meer. Die Gamba wird um die Küste Spaniens und im indischen Ozean in einer Tiefe von bis zu 1000 Metern gefischt und ernährt sich hauptsächlich von Bakterien und Algen.

Louisiana Flusskrebs

Man erkennt die Krebse an ihrer roten Farbe und den langen, schlanken und fast drehrunden Scheren. Die Krebse werden ca. 12 cm groß und können durch geschickte Zuchtmethoden ihre Körperfarbe verändern. So finden sich auch orange, blaue, weiße oder schwarze Exemplare. Die Flusskrebse sind heutzutage aufgrund der Globalisierung und ihrer Robustheit auf der ganzen Welt verbreitet.

Ein Mangel an natürlichen Feinden hat dazu geführt, dass der ursprünglich in Nordamerika heimisch Krebs, sich in Asien und Europa rasch vermehrt und die lokalen Arten verdrängt. Der Krebs gräbt sich gerne tiefe Wohnhöhlen in Sümpfen, Flüssen und Tieflandgewässern, um die längeren Trockenzeiten zu überstehen. Als Allesfresser jagt er alles was er finden kann, wobei er darauf achtet genügend proteinreiche Nahrung zu finden.

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Königskrabbe im Ganzen

Die Riesenkrabbe ist zwar nicht ein sonderlich ansehnlicher Meeresbewohner aber das ändert nichts daran, dass ihr zartes Fleisch inzwischen nicht nur ausgewiesenen Feinschmeckern bekannt ist. Dabei wird aufgrund fehlender natürlicher Feinde die King crab auch wild gefangen und ist nach der menschlichen Einfuhr in europäische Gefilde inzwischen eine weltbekannte Delikatesse. Denn ursprünglich war das stolze Tier im Osten Russlands beheimatet und ist aufgrund der geografischen Herkunft nahe der Halbinsel Kamtschatka auch als Kamtschatka Krabbe bekannt. Man tut dem Tier allerdings Unrecht wenn man sie als “Monsterkrabbe” bezeichnet denn sie ernährt sich ausschließlich von kleinen Meeresbewohnern oder gar Algen.

Königskrabbenbeine - das Feinste der Krabbe

Die Beine der Krabbe enthalten sehr weiches und zartes Fleisch, sodass das Beinfleisch der Königskrabbe begehrt bei Feinschmeckern ist. Um an das zarte Fleisch herankommen zu können, benötigt man eine entsprechende Schere und etwas Geschick. Dabei trennt man die Beine an den Gelenken und schneidet die einzelnen Teile längs auf und schon kann man das Innere vom Panzer herauslösen.

Geschmacklich ähnelt dann das Fleisch einem Langustenschwanz oder Hummerschwanz, wobei letzterer etwas intensiver vom Geschmack ist. Die Zubereitung des Fleisches kann danach auf verschiedenste Weise erfolgen, wobei grillen, dünsten oder auch das Kochen in Salzwasser möglich ist - je nach Gusto. Rezepte mit Königskrabbe findet man auch auf unserem Blog.

Bärenkrebs

Bärenkrebse sind weit verbreitet in den tropischen und subtropischen Meeren der Welt. Von ihrer Erscheinung her weisen sie große Ähnlichkeiten zu Langusten auf. Im Gegensatz zu den Langusten haben Bärenkrebse jedoch keine Antennen, sondern schaufelartige Fortsätze mit gezackten, scharfen Rändern, um sich in die sandigen und schlammigen Meeresböden einzugraben. Dort leben sie in Spalten in 4 bis 100 Metern Tiefe und ernähren sich von Muscheln und Schnecken.

Garnele / Gamba - Carabineros

Die Carabiniera ist die „Königin der Gambas“ und gehört mit ihrer Körpergröße von bis zu 30 cm zu den größten Garnelenarten. Im Gegensatz zu anderen Garnelen, kommt die Carabiniera bereits tiefrot aus dem Meer. Die Gamba wird um die Küste Spaniens und im indischen Ozean in einer Tiefe von bis zu 1000 Metern gefischt und ernährt sich hauptsächlich von Bakterien und Algen.

Louisiana Flusskrebs

Man erkennt die Krebse an ihrer roten Farbe und den langen, schlanken und fast drehrunden Scheren. Die Krebse werden ca. 12 cm groß und können durch geschickte Zuchtmethoden ihre Körperfarbe verändern. So finden sich auch orange, blaue, weiße oder schwarze Exemplare. Die Flusskrebse sind heutzutage aufgrund der Globalisierung und ihrer Robustheit auf der ganzen Welt verbreitet.

Ein Mangel an natürlichen Feinden hat dazu geführt, dass der ursprünglich in Nordamerika heimisch Krebs, sich in Asien und Europa rasch vermehrt und die lokalen Arten verdrängt. Der Krebs gräbt sich gerne tiefe Wohnhöhlen in Sümpfen, Flüssen und Tieflandgewässern, um die längeren Trockenzeiten zu überstehen. Als Allesfresser jagt er alles was er finden kann, wobei er darauf achtet genügend proteinreiche Nahrung zu finden.